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Tarnschirm kaufen – Für die Krähenjagd und anderes Federwild

Tarnschirm kaufen - Alles was Sie wissen müssen

Federwild blickt von oben auf den Jäger herab. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man einen Tarnschirm verwendet um nicht eräugt zu werden. Worauf man bei dem Kauf achten soll und bei welchen Jagden er eingesetzt wird, erfahren Sie hier. Wir empfehlen Ihnen auch konkrete Modelle für die beschriebenen Einsatzbereiche.

Wo verwendet man einen Tarnschirm?

Ein Tarnschirm wird immer dann eingesetzt, wenn Federwild bejagt wird. Vor allem dann, wenn man darauf hofft, dass es in der Nähe des Jägers einfällt. Vor allem die folgenden Einsatzgebiete kommen in Deutschland oft vor:

Tarnschirm Krähenjagd

Die Krähenjagd ist anspruchsvoll, denn die Rabenvögel sind intelligent. In großer Stückzahl werden sie besonders auf einer dezidierten Lockjagd zur Strecke gebracht. Hier gibt es vor allem zwei große Probleme:

  1. Die Krähen müssen angelockt werden
  2. Die Krähen dürfen den Jäger nicht eräugen

Durch den Einsatz von Lockkrähen, und/oder einem Hüttenuhu schafft man es, dass die Krähen auf Schussdistanz kommen.

Häufig scheitert dieses Unterfangen jedoch daran, dass der Jäger nicht gut getarnt ist. Vor allem ein guter Tarnschirm ist wichtig. Hierbei ist darauf zu achten, dass er farblich dem Gelände angepasst ist und den Jäger vollständig abschirmt. Vor allem bei der Jagd auf einem Feld sollte die Tarnung exakt angepasst sein.

 

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Tarnschirm Entenjagd

Wer Enten bejagt, tut dies in der Regel am Wasser. Dort ist es meist grün und satt, was eine vollkommen andere Tarnung als auf der Krähenjagd erfordert. Der Tarnschirm sollte auch hier an das Gelände angepasst sein. Wird darauf gesetzt, dass die Enten im Gewässer einfallen, so sollte dort regelmäßig gekirrt werden. Zudem ist das Ausbringen von Lockenten sinnvoll.

 

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Tarnschirm Taubenjagd

Auch Tauben werden angelockt und bejagt. Hier spielen Locktauben eine sehr wichtige Rolle. Sie symbolisieren den anderen Tauben, dass ein geeigneter Fraßplatz auf sie wartet. Da diese meist an eingesäten Feldern und Ackern sind, sollte der Tarnschirm sich diesen farblichen Gegebenheiten anpassen.

Tarnschirm Gänsejagd

Bei der Jagd auf Gänse ist eine besonders durchdachte Tarnung wichtig. Da diese meist in der Mitte eines Feldes einfallen und man Geduld mitbringen muss, ist eine Gänseliege das Mittel der Wahl vieler Jäger. Hier läuft man nicht Gefahr die Gänse zum Abdrehen zu bewegen und kann ihnen sehr nah kommen.

 

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Tarnschirm kaufen – Darauf muss man achten

Für einen Tarnschirm kann man viel Geld ausgeben. In manchen Fällen ist das jedoch gar nicht notwendig. Beispielsweise die Bejagung von Tauben erfordert in erster Linie einen Sichtschutz.

Doch ein Tarnschirm für die Krähenjagd ist beispielsweise unbedingt notwendig und an dieser Stelle sollte nicht gespart werden.

Wer Gänse bejagen will, sollte darauf achten, dass er möglichst flach auf dem Boden liegt und auf diese Weise kaum auffällt.

Wird ein Hund bei der Federwildjagd eingesetzt, muss auch dieser eine gute Tarnung finden und für diese Jagdart trainiert sein.

Wichtig bei einem Tarnschirm ist, dass er fest verankert werden kann. Flattert er stark im Wind und erzeugt Geräusche, können diese das Wild vergrämen.

Ebenfalls zu bedenken ist, dass der Tarnschirm die richtige Höhe hat. Man sollte bequem unter ihm sitzen können und auch eine gute Schussposition finden. Hier ist die Höhe des eigenen Sitzstockes zu bedenken. Gut ist ein Tarnschirm, dessen Höhe sich über eine Teleskopstange verstellen lässt.

Abschließende Worte

Jeder Jäger sollte über mindestens einen guten Tarnschirm verfügen. Vor allem die Krähenjagd ist in vielen Revieren ein essentieller Teil der Hege und will gut vorbereitet sein. Wer hier Strecke macht, kann sich über florierende Niederwildbestände freuen.

Andere Federwildarten belohnen den Jäger mit köstlichem Wildbret und sagenhaften Jagderlebnissen.